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der röster

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im 7. jahrhundert in äthiopien entdeckt

überwiegend eine ovale form mit ungeradem, schmalen schnitt

am wohlsten fühlt sich die arabica-pflanze, die mittlerweile ca. 70% des angebauten kaffees ausmacht, bei 15-25°C auf 600-2300m Höhe

starken duft, seiner hellen, haselnussbraun-rötlichen creme und die feinere, fruchtigere geschmacksnote

weniger bitter und hat einen geringen chlorogensäuregehalt

arabica   vs   robusta

wesentlich resistenter, was die anfälligkeit auf schädlinge und temperatur toleranz angeht

wächst auch bei temperaturen von bis zu 36°C und bereits ab 300m

doppelter koffeingehalt im vergleich zu arabica

geringeren ölanteil und daher länger haltende crema

wird gerne zum blenden verwendet (in süditalien bis zu 50%)

Eine besondere Eigenschaft des indischen Kaffees ist, dass er von Natur aus weniger Säure hat als beispielsweise seine lateinamerikanischen Verwandten. Das heißt, er ist besonders magenschonend und damit gut verträglich. Kaffee aus Indien ist weich und ausgewogen im Geschmack, mit einem würzigen, kraftvollen Körper.

Äthiopien erzeugt sowohl gewaschenen als auch ungewaschenen Kaffee. Wichtige Regionen für den Kaffeeanbau in Äthiopien sind: Bebeka, Djimmah, Harrar, Lekempti, Limmu, Teppi, Sidamo und Yirgacheffee. Spezielle Sorten wie biologisch angebauter Kaffee oder Kaffee aus Schattenplantagen sind in kleineren Mengen auch frei handelbar.

Äthiopischer Qualitätskaffee zählt zu den besten Kaffees der Welt. Der typische Geschmack und die fein ausgebildeten Säuren machen ihn so begehrt.

Ebenso vielfältig wie die brasilianische Kaffeeindustrie sind die Geschmacksnuancen der hier produzierten Kaffeesorten. Trotz der merklichen Unterschiede sind brasilianische Kaffees in der Regel jedoch weich und mild mit wenig Säure. Sie bieten für jeden Geschmack etwas: Die Brasilianer selbst konsumieren gerne den leicht medizinisch schmeckenden Rio.

Ein kräftiges Aroma von Meerwasser weisen dagegen die im Norden in Küstennähe wachsenden Sorten auf. Im Südosten des Landes hat man nun alte Bourbon-Varietäten wieder entdeckt, die inzwischen als Plantagenkaffee angeboten werden. Sie zeichnen sich in erster Linie durch einen ansprechend mild-würzigen Geschmack aus.

Ein reiches, rundes Aroma, eine gute Fülle und Spuren von leicht süßlichen Nussaromen: Das sind die Eigenschaften, die den hochwertigen, kolumbianischen Arabica-Kaffee auszeichnen. Der feinste Kaffee stammt aus der Region Medellín. Er verspricht einen kraftvollen Körper, ein volles Aroma und einen ausgewogenen Säuregehalt. Beim Verkauf und der Vermarktung erzielt der aus dieser Region stammende Kaffee Höchstpreise.

Der in Kolumbien produzierte Kaffee wird in drei unterschiedliche Kaffeequalitäten unterteilt: Der großbohnige Supremo und der weiche, säurebetonte Excelso sind gängige Qualitäten, die in zahlreichen Kaffeegeschäften geführt werden. Bei der dritten Qualität handelt es sich um die Durchschnittsqualität UGQ, was für "Usual Good Quality" steht.

In den Hochgebieten in Guatemala werden hauptsächlich Arabica-Bohnen angepflanzt, zu einem kleinen Teil jedoch auch Robusta-Sorten. Nach wie vor aktive Vulkane reichern den ohnehin schon nährstoffreichen Boden weiter an. Diesem Umstand verdankt der guatemaltekische Kaffee ein unvergleichliches Aroma: Ausgewogen im Geschmack, überzeugt er mit mondäner Fülle und vollem Körper bei sehr feiner Säure.

Das anmutig-würzige Aroma des Kaffees erhält durch eine leicht rauchige Note eine unverwechselbare Veredelung und ist das Markenzeichen des Kaffees aus Guatemala. Damit schafft er auch das Kunststück stark und herzhaft zu schmecken und gleichzeitig ein eher milder Kaffee zu sein.

Geschmacklich gesehen ist der indonesische Kaffe das Gegenteil der latein-amerikanischen Sorten: Er hat ein weiches Aroma, einen vollen Körper und einen erdigen Geschmack, der teilweise auch leichte Kräuternoten enthält. Aus diesem Grund sind indonesische Kaffeesorten als Bestandteil vieler Kaffeemischungen sehr beliebt. Als die "Schwergewichte" in der Kaffeewelt sorgen Sie für durchdringenden, tiefen und nachhaltigen Geschmack.

Speziell der Kaffee, der von Sumatra stammt, besticht durch einen vollen, zähflüssigen Körper. Hinzu kommt, dass er so gut wie keine Säure enthält, so dass die Intensität des Kaffeegeschmacks im Mund voll zur Geltung kommt.

Uganda gehört zu den wichtigsten Robusta-Produzenten weltweit. Der ugandische Kaffee ist im Vergleich zu seinen afrikanischen Nachbarländern stärker und intensiver, bietet Kaffeefreunden jedoch natürlich die für afrikanische Kaffees typische frische Fruchtnote. Insbesondere für den ugandischen Robusta-Kaffee ist zudem zu vermerken, dass er einen sehr würzigen Geschmack und ein volles Aroma mit einer nur leichten Säure verbindet. Damit erhält man einen geschmacklich ausgeprägten Kaffee mit einer hohen Bekömmlichkeit.

Zusätzlich vereinfachen die ugandischen Außenbedingungen, das Klima, eine große Niederschlagsmenge und eine relativ geringe Anzahl von Schädlingen eine möglichst natürliche Kaffeeproduktion. Doch gibt es eine Bedrohung, die über den ugandischen Einwohnern schwebt: Experten gehen davon aus, dass durch den Klimawandel schon in wenigen Jahren keine Kaffeeproduktion in Uganda mehr möglich sein könnte.

KAFFEETYP

Arabica und Robusta

HAUPTBLÜTE

März bis April

HAUPTERNTE

Dezember bis März

VERSCHIFFUNG

von Januar bis Dezember

HÄFEN

Mangalore, Cochin, Chennai (Madras), Tuticorin, Mumbai (Bombay)

ERNTEVOLUMEN

2007/2008: 4,8 Mio. Säcke (à 60 kg)

HAUPTABNEHMER

Deutschland, Italien, Russland, Belgien, Spanien, USA, Polen

ERNTEPROZESS

Gepflückt wird von Hand

AUFBEREITUNG

Nassaufbereitung

FERMENTATION

36 Stunden

TROCKNUNG

sonnengetrocknet

SORTIERUNG

mechanisch, elektronisch und von Hand

Guatemala Kolumbien Brasilien Uganda Äthiopien Indien Indonesien

Kolumbien

Ein reiches, rundes Aroma, eine gute Fülle und Spuren von leicht süßlichen Nussaromen: Das sind die Eigenschaften, die den hochwertigen, kolumbianischen Arabica-Kaffee auszeichnen. Der feinste Kaffee stammt aus der Region Medellín. Er verspricht einen kraftvollen Körper, volles Aroma und einen ausgewogenen Säuregehalt. Beim Verkauf und der Vermarktung erzielt der aus dieser Region stammende Kaffee Höchstpreise.

Der in Kolumbien produzierte Kaffee wird in drei unterschiedliche Kaffeequalitäten unterteilt: Der großbohnige Supremo und der weiche, säurebetonte Excelso sind gängige Qualitäten, die in zahlreichen Kaffeegeschäften geführt werden. Bei der dritten Qualität handelt es sich um die Durchschnittsqualität UGQ, was für “Usual Good Quality” steht.

KAFFEETYP

Arabica

HÄFEN

Buenaventura, Cartagena, Santa Marta, Barranquilla

AUFBEREITUNG

maschinelles Waschen

HAUPTBLÜTE

Januar bis Mai

ERNTEVOLUMEN

2009/2010: 12,5 Mio. Säcke (à 60 kg)

FERMENTATION

30 Stunden

HAUPTERNTE

September bis Dezember

HAUPTABNEHMER

USA, Deutschland, Japan, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Schweiz, Großbritannien, Niederlande

TROCKNUNG

sonnengetrocknet oder unter Glas

VERSCHIFFUNG

ganzjährig

ERNTEPROZESS

Gepflückt wird von Hand

SORTIERUNG

automatisch

Guatemala

Ein reiches, rundes Aroma, eine gute Fülle und Spuren von leicht süßlichen Nussaromen: Das sind die Eigenschaften, die den hochwertigen, kolumbianischen Arabica-Kaffee auszeichnen. Der feinste Kaffee stammt aus der Region Medellín. Er verspricht einen kraftvollen Körper, volles Aroma und einen ausgewogenen Säuregehalt. Beim Verkauf und der Vermarktung erzielt der aus dieser Region stammende Kaffee Höchstpreise.

Der in Kolumbien produzierte Kaffee wird in drei unterschiedliche Kaffeequalitäten unterteilt: Der großbohnige Supremo und der weiche, säurebetonte Excelso sind gängige Qualitäten, die in zahlreichen Kaffeegeschäften geführt werden. Bei der dritten Qualität handelt es sich um die Durchschnittsqualität UGQ, was für “Usual Good Quality” steht.

KAFFEETYP

Arabica und Robusta

HÄFEN

Mangalore, Cochin, Chennai (Madras), Tuticorin, Mumbai (Bombay)

AUFBEREITUNG

Nassaufbereitung

HAUPTBLÜTE

März bis April

ERNTEVOLUMEN

2007/2008: 4,8 Mio. Säcke (à 60 kg)

FERMENTATION

36 Stunden

HAUPTERNTE

Dezember bis März

HAUPTABNEHMER

Deutschland, Italien, Russland, Belgien, Spanien, USA, Polen

TROCKNUNG

sonnengetrocknet

VERSCHIFFUNG

von Januar bis Dezember

ERNTEPROZESS

Gepflückt wird von Hand

SORTIERUNG

mechanisch, elektronisch und von Hand

Brasilien

Ebenso vielfältig wie die brasilianische Kaffeeindustrie sind die Geschmacksnuancen der hier produzierten Kaffeesorten. Trotz der merklichen Unterschiede sind brasilianische Kaffees in der Regel jedoch weich und mild mit wenig Säure. Sie bieten für jeden Geschmack etwas: Die Brasilianer selbst konsumieren gerne den leicht medizinisch schmeckenden Rio.

Ein kräftiges Aroma von Meerwasser weisen dagegen die im Norden in Küstennähe wachsenden Sorten auf. Im Südosten des Landes hat man nun alte Bourbon-Varietäten wieder entdeckt, die inzwischen als Plantagenkaffee angeboten werden. Sie zeichnen sich in erster Linie durch einen ansprechend mild-würzigen Geschmack aus.

KAFFEETYP

Arabica und Robusta

HÄFEN

Santos, Rio de Janeiro, Vitoria, Paranagua, Salvador

AUFBEREITUNG

Nassaufbereitung

HAUPTBLÜTE

Auguts bis September

ERNTEVOLUMEN

2009/2010: 49 Mio. Säcke (à 60 kg)

FERMENTATION

nur bei Nassaufbereitung

HAUPTERNTE

Mai bis November

HAUPTABNEHMER

Deutschland, USA, Italien, Belgien, Frankreich, Japan, Slowenien, Spanien

TROCKNUNG

meist sonnengetrocknet

VERSCHIFFUNG

ganzjährig

ERNTEPROZESS

Gepflückt wird von Hand sowie maschinell

SORTIERUNG

mechanisch und elektronisch

Uganda

Uganda gehört zu den wichtigsten Robusta-Produzenten weltweit. Der ugandische Kaffee ist im Vergleich zu seinen afrikanischen Nachbarländern stärker und intensiver, bietet Kaffeefreunden jedoch natürlich die für afrikanische Kaffees typische frische Fruchtnote. Insbesondere für den ugandischen Robusta-Kaffee ist zudem zu vermerken, dass er einen sehr würzigen Geschmack und ein volles Aroma mit einer nur leichten Säure verbindet. Damit erhält man einen geschmacklich ausgeprägten Kaffee mit einer hohen Bekömmlichkeit.

Zusätzlich vereinfachen die ugandischen Außenbedingungen, das Klima, eine große Niederschlagsmenge und eine relativ geringe Anzahl von Schädlingen eine möglichst natürliche Kaffeeproduktion. Doch gibt es eine Bedrohung, die über den ugandischen Einwohnern schwebt: Experten gehen davon aus, dass durch den Klimawandel schon in wenigen Jahren keine Kaffeeproduktion in Uganda mehr möglich sein könnte.

KAFFEETYP

Robusta und (wenig) Arabica

HÄFEN

Mombasa, Dar-Es-Salam

AUFBEREITUNG

Nass- und Trockenaufbereitung

HAUPTBLÜTE

Januar bis Dezember

ERNTEVOLUMEN

2009/2010: 2,75 Mio. Säcke (à 60 kg)

FERMENTATION

12-36 Stunden

HAUPTERNTE

Januar bis Dezember

HAUPTABNEHMER

Spanien, Sudan, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Slowenien, Schweiz, Niederlande

TROCKNUNG

hauptsächlich sonnengetrocknet

VERSCHIFFUNG

November bis September

ERNTEPROZESS

Gepflückt wird von Hand

SORTIERUNG

mechanisch und elektronisch

Äthiopien

Äthiopien erzeugt sowohl gewaschenen als auch ungewaschenen Kaffee. Wichtige Regionen für den Kaffeeanbau in Äthiopien sind: Bebeka, Djimmah, Harrar, Lekempti, Limmu, Teppi, Sidamo und Yirgacheffee. Spezielle Sorten wie biologisch angebauter Kaffee oder Kaffee aus Schattenplantagen sind in kleineren Mengen auch frei handelbar.

Äthiopischer Qualitätskaffee zählt zu den besten Kaffees der Welt. Der typische Geschmack und die fein ausgebildeten Säuren machen ihn so begehrt.

KAFFEETYP

Arabica

HÄFEN

Dschibuti

AUFBEREITUNG

Nass- und Trockenaufbereitung

HAUPTBLÜTE

März bis Juni

ERNTEVOLUMEN

2010: ca. 7,4 Mio. Säcke (à 60 kg)

FERMENTATION

18 bis 40 Stunden

HAUPTERNTE

Oktober bis April

HAUPTABNEHMER

Japan, Deutschland, Saudi Arabien, Belgien, Frankreich Italien, USA

TROCKNUNG

sonnengetrocknet

VERSCHIFFUNG

ganzjährig

ERNTEPROZESS

Gepflückt wird von Hand

SORTIERUNG

von Hand, mechanisch und elektronisch

Indien

Eine besondere Eigenschaft des indischen Kaffees ist, dass er von Natur aus weniger Säure hat als beispielsweise seine lateinamerikanischen Verwandten. Das heißt: er ist besonders magenschonend und damit gut verträglich. Kaffee aus Indien ist weich und ausgewogen im Geschmack, mit einem würzigen, kraftvollen Körper.

KAFFEETYP

Arabica und Robusta

HÄFEN

Mangalore, Cochin, Chennai (Madras), Tuticorin, Mumbai (Bombay)

AUFBEREITUNG

Nassaufbereitung

HAUPTBLÜTE

März bis April

ERNTEVOLUMEN

2007/2008: 4,8 Mio. Säcke (à 60 kg)

FERMENTATION

36 Stunden

HAUPTERNTE

Dezember bis März

HAUPTABNEHMER

Deutschland, Italien, Russland, Belgien, Spanien, USA, Polen

TROCKNUNG

sonnengetrocknet

VERSCHIFFUNG

von Januar bis Dezember

ERNTEPROZESS

Gepflückt wird von Hand

SORTIERUNG

mechanisch, elektronisch und von Hand

Indonesien

Geschmacklich gesehen ist der indonesische Kaffe das Gegenteil der latein-amerikanischen Sorten: Er hat ein weiches Aroma, einen vollen Körper und einen erdigen Geschmack, der teilweise auch leichte Kräuternoten enthält. Aus diesem Grund sind indonesische Kaffeesorten als Bestandteil vieler Kaffeemischungen sehr beliebt. Als die “Schwergewichte” in der Kaffeewelt sorgen Sie für durchdringenden, tiefen und nachhaltigen Geschmack.

Speziell der Kaffee, der von Sumatra stammt, besticht durch einen vollen, zähflüssigen Körper. Hinzu kommt, dass er so gut wie keine Säure enthält, so dass die Intensität des Kaffeegeschmacks im Mund voll zur Geltung kommt.

KAFFEETYP

Arabica und Robusta

HÄFEN

Panjang, Palembang, Belawan, Surabaya, Semarang, Djakarta

AUFBEREITUNG

Nassaufbereitung

HAUPTBLÜTE

November bis Februar

ERNTEVOLUMEN

2009/2010: 6 Mio. Säcke (à 60 kg)

FERMENTATION

12 bis 36 Stunden

HAUPTERNTE

Mai bis August

HAUPTABNEHMER

Japan, Deutschland, Algerien, Italien, Korea, Marokko, Polen, USA, Niederlande

TROCKNUNG

Sonnengetrocknet (Arabica trocknet zwischen sieben und neun Tagen, um das hochwertige Aroma zu gewährleisten.)

VERSCHIFFUNG

von Juni bis Februar

ERNTEPROZESS

Gepflückt und selektiert wird von Hand

SORTIERUNG

mechanisch, elektronisch und von Hand